Wir sind für Sie da!
Kanzleiflur – Dr. Müller & Schäker Rechtsanwälte in Leipzig

Klage gegen Anfechtung der Wahl des Bürgermeisters von Markranstädt abgewiesen

Unsere Kanzlei hat vor dem Verwaltungsgericht Leipzig (6 K 1099/12) am 18.06.2013 die Abweisung der Klage einer Markranstädter Bürgerin gegen die Wahl des neuen Bürgermeisters der Stadt Markranstädt am 30.09.2012 erstritten.

Bereits zuvor hatte der Landkreis Leipzig die Wahlanfechtung wegen Nichterfüllung der formellen Voraussetzungen für den Einspruch gemäß § 25 Abs. 2 S. 3 KomWG zurückgewiesen, weil die Markranstädter Bürgerin nicht belegt habe, dass ihrer Wahlanfechtung 1% der Wahlberechtigten beigetreten seien. Hiergegen hatte Frau G. vor dem Verwaltungsgericht Leipzig geklagt.

Das Verwaltungsgericht Leipzig hat in der mündlichen Verhandlung vom 18.06.2013 ausführlich die Argumente der Klägerin mit den Beteiligten erörtert. Wegen des großen Interesses der Bürger von Markranstädt fand die mündliche Verhandlung nicht am Verwaltungsgericht in der Rathenaustraße, sondern im Schwurgerichtssaal des Landgerichts Leipzig statt.

Bislang liegt nur der Tenor der Entscheidung vor, die vollständige Fassung des Urteils mit den Urteilsgründen wird den Beteiligten noch zugestellt. Erst nach Rechtskraft des Urteils kann der am 30.09.2012 gewählte Jens-Reiner Bernd Spiske sein Amt als Bürgermeister der Stadt Markranstädt antreten.

Dr. Gabriele Ondrusch
Rechtsanwältinn

Ältere Nachrichten

Am 04.06.2013 wird Rechtsanwältin Dr. Gabriele Ondrusch zum Thema „Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen für Förderungen“ bei der VWA Leipzig ein Inhouse-Seminar für Mitarbeiter der Stadt Leipzig halten.

Vorschau:

Am 11.06.2013 wird Rechtsanwältin Dr. Gabriele Ondrusch zum Thema „Umgang mit Zuschüssen“ ein Inhouse-Seminar für Mitarbeiter der Stadt Leipzig halten.

Am 05.07.2013 wird Rechtsanwältin Dr. Gabriele Ondrusch einen Vortrag im Rahmen einer Weiterbildungsveranstaltung des Bundesverbandes der Rentenberater zum Thema “Ansprüche bei überlanger Verfahrensdauer“ halten.


 

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

25.04.2013

Am 27.05.2013 wird Rechtsanwältin Dr. Gabriele Ondrusch zum Thema „Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen für Förderungen“ bei der VWA Leipzig ein Inhouse-Seminar für Mitarbeiter der Stadt Leipzig halten..

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

25.04.2013

Am 25.04.2013 hat Rechtsanwältin Dr. Gabriele Ondrusch zum Thema „Praxis des Zuwendungsrechts“ bei der VWA Leipzig ein Inhouse Seminar für Mitarbeiter des Kulturamtes der Stadt Leipzig gehalten..

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

26.02.2013

Der vom 31.01.2013 verschobene Vortrag zum Thema „Besonderheiten des Gewerbemietvertrages“ fand am 06.03.2013, 18:00 Uhr in unseren Kanzleiräumen statt.

Themen:

  • Die Regelungsfreiheit im Gewerbemietvertrag
  • Risiko Formularmietvertrag
  • Gefahren durch Behördeneingriffe

Vortragende:

  • Rechtsanwalt Frank Jörg Schäker, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Rechtsanwalt Daniel Wittig
  • Rechtsanwältin Dr. Gabriele Ondrusch, Fachanwältin für Verwaltungsrecht

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

22.02.2013

Am 22.02.2013 hat Rechtsanwalt Philipp Lange in Leipzig einen Vortrag zur beabsichtigten Gesetzesänderung des Beratungshilfe- und Prozesskostenhilferechts gehalten. Inhaltlich war der Vortrag auf den nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 RDG registrierten Rentenberater zugeschnitten, der mit der geplanten Gesetzesänderung künftig Beratungshilfe gewähren muss und im Wege von Prozesskostenhilfe dem bedürftigen Mandanten beigeordnet werden kann. Schwerpunktmäßig wurde dabei das richtige Handling des Mandats, das Kostenverfahren sowie das spezifische Gebührenrecht vorgestellt.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

20.02.2013

Am 20.02.2013 hat Rechtsanwalt Frank Jörg Schäker, Fachanwalt für Medizinrecht, einen Vortrag zum Patientenrechtegesetz im Qualitätszirkel Neurologie und Psychiatrie gehalten. Das Skript des Vortrages sowie der Gesetzentwurf und die amtliche Begründung zum Patientenrechtegesetz können per E-Mail als pdf-Datei abgefragt werden.