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Kanzleiflur – Dr. Müller & Schäker Rechtsanwälte in Leipzig

Ordnungswidrigkeitenrecht

Das Ordnungswidrigkeitenrecht ist ein Teilgebiet des Strafrechtes. Eine Ordnungswidrigkeit ist eine Gesetzesübertretung, für die als Ahndung „nur“ ein Bußgeld vorgesehen ist und die systematisch unterhalb der Straftaten anzusiedeln ist.

Dennoch ist ein Verstoß und die damit verbundene Sanktion unangenehm und kann sogar erhebliche Folgen haben. Deshalb sollte hier unbedingt der Fachmann zu Rate gezogen werden.

Wenn sie ein Verwarnungsgeld, einen Bußgeldbescheid oder einen Anhörungsbogen erhalten haben, steht Ihnen Rechtsanwalt Markus Erler kompetent zur Seite. Er berät und vertritt Sie gern in allen Angelegenheiten der Ordnungswidrigkeiten bzw. bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung (StVO), insbesondere bei Geschwindigkeitsüberschreitungen („Blitzer“), Abstandsunterschreitungen, Drogenmissbrauch, Alkoholmissbrauch, Verstöße gegen Lenk- und Ruhezeiten, etc. und den damit verbundenen Rechtsfolgen wie Fahrverbot, Entzug der Fahrerlaubnis, Fahrtenbuchauflage oder Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU, sog. Idiotentest).

Da die o.g. Rechtsfolgen wie Fahrverbot, Fahrerlaubnisentziehung, Fahrtenbuchauflage oder MPU seitens der Verwaltungsbehörde angeordnet werden, befinden wir uns mit dieser Materie des Ordnungswidrigkeitensrechts im Verwaltungsrecht. Rechtsanwalt Erler kennt sich mit den verwaltungsrechtlichen Abläufen und entsprechenden Rechtsbehelfen gegen diese Anordnungen der Behörde bestens aus und kann Sie daher optimal vertreten und verteidigen.

Beachten Sie bitte, dass die Frist für den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid nur 2 Wochen ab Zustellung des Bußgeldbescheides beträgt. Insofern ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie so früh wie möglich nach Zustellung des Bußgeldbescheides Kontakt zu Rechtsanwalt Markus Erler aufnehmen, damit dieser so früh wie möglich mit der Verteidigung gegen ein eventuelles Bußgeld beginnen kann. Herr Erler wird in einem solchen Fall zunächst Akteneinsicht bei den zuständigen Behörden nehmen und so Erkenntnisse gewinnen, die dem juristischen Laien verborgen bleiben. Erst danach sollte das weitere Vorgehen unter rechtlichen und tatsächlichen Gesichtspunkten gemeinsam abgeklärt und besprochen werden, um gegen den Bußgeldbescheid wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen („Blitzer“), Missbrauch von Alkohol oder Drogen, Abstandunterschreitungen u.a. erfolgreich vorzugehen und ein Fahrverbot oder die Anordnung einer Fahrtenbuchauflage oder einer MPU abzuwehren. Die Akteneinsicht selbst ist zudem oftmals mit begrenzten Kosten für den Mandanten verbunden, so dass das finanzielle Risiko in diesem Verfahrensstadium für Sie gering bleibt.

Nehmen Sie frühzeitig Kontakt zu Rechtsanwalt Erler auf, bevor wichtige Fristen (insbesondere die 2-Wochen-Frist für den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid) abgelaufen sind.

In medizinischen oder medizinisch-technischen Angelegenheiten (Verstöße gegen Eichpflichten, Wartungspflichten bei Medizinprodukten) steht Ihnen der Fachanwalt für Medizinrecht Frank Jörg Schäker zur Seite.

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